Bezirkstagspräsident Franz
Löffler besucht
die Maximilianshöhe
und informiert sich über das künftige Konzept.


 

„Kein Zweifel, Sie leisten hier schon sehr gute Arbeit!“

THERAPIEZENTRUM


Bezirkstagspräsident Franz
Löffler besuchte
die Maximilianshöhe
und informiert sich über das
künftige Konzept.
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VON FRED WUTZ
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FURTH IMWALD. Die Anerkennung hätte
von Bezirkstagspräsident Franz Löffler
nicht klarer formuliert werden
können: „Kein Zweifel, Sie leisten hier
schon sehr gute Arbeit!“ meinte er, als
er das Therapiezentrum Maximilianshöhe
besuchte.
Löffler war seitens der Betreiber
Wilma und Bernhard Bröckelmann
eingeladen und zu einem
Informationsgespräch
gebeten worden. Thema
waren die finanziellen Perspektiven
im sozialen Sektor sowie das künftige
Konzept der „Maxi“. Darin ist vorgesehen,
die externen bzw. ambulanten
Therapieplätze anders zu strukturieren
und nach Möglichkeit zu erweitern.
Neben den 66 stationären Plätzen
in der Maximilianshöhe gibt es derzeit
noch elf ambulante Plätze in drei
Wohngemeinschaften in Cham, Windischbergerdorf
und Furth; dort sind
ehemals stationäre Patienten der „Maxi“
untergebracht.
Die stationären Plätze bzw. Wohngemeinschaften
sollen künftig näher
an der Further Einrichtung platziert
und auch zahlenmäßig erweitert werden,
erläuterten Wilma und Bernhard
Bröckelmann, die von Dr. Jürgen Dörfert,
Sonja Lugauer und Regina Vogl
seitens der Therapie- und Verwaltungsleitung
bei dem Gespräch begleitet
wurden.

 

Löffler sagte, der Bezirk sei für die
soziale Sicherung zuständig. Insofern
sei er über Aufgabe und Leistung der
Maximilianshöhe informiert, und er
könne bestätigen: „Sie leisten hier
schon sehr gute Arbeit!“ Die Einrichtung
habe keine einfache Klientel, die
Hilfe für diese Menschen – teils mit
Mehrfachabhängigkeiten – sei unbestritten
ein gesellschaftlicher Auftrag.

Die Betreiber hätten zurecht die wirtschaftlichen
Perspektiven angesprochen,
diese seien von kommenden
Staatshaushalten und Steueraufkommen
abhängig. Hier kämen riesige Herausforderungen,
es gelte gerade im sozialen
Sektor den Bestand zu halten.
Das Konzept der „Maxi“-Betreiber
fand Franz Löfflers Interesse. Wenn es
gelänge, die Zahl der 66 stationären
Plätze nicht zu erweitern, weil das ambulante
Angebot umstrukturiert und
verbessert werde, „dann ist das ein
konstruktiver Weg“. Und: „Das unterstützen wir!“
Sehr interessiert war der Bezirkstagspräsident,
welche Präventionsprojekte
die „Maxi“ realisiert – vom Treffen
der Patienten mit einer Frauengruppe
bis zu Vorträgen an Schulen.
Löffler besichtigte im Anschluss
das Therapiezentrum Maximilianshöhe
und nahm Kontakt zu den Patienten
auf. Er dankte auch der Further Bevölkerung:
„Die Einrichtung ist auch
erfolgreich, weil sie auch ganz gut in
Furth angenommen wird!“

Hier können Sie sich den Originalartikel von Herrn Wutz von der Mittelbayerischen Zeitung als PDF herunterladen

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